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Einen Espresso bitte

Erich Kapfenberger (erich) on 25.03.2020

Ach wie wunderbar ist doch so eine ausgedehnte Kaffeejause. Da gibt es eine Kanne mit ausreichend Kaffe, Milch und Zucker nach Belieben und natürlich den einen oder anderen Kuchen. Schlagobers hätte ich jetzt beinahe vergessen - für die Kalorienunbewußten. Fehlt noch was? Ja, vielleicht etwas Marmelade und Butter zu den Croissants.

Läuft Ihnen schon das Wasser im Mund zusammen?
Ich muss sie leider enttäuschen. Sie bekommen bei mir keine literarische Kaffejause serviert.  Mit einer gemütlichen Sitzecke, wo Sie die Jause in aller Ruhe oder mit Freunden genießen können, kann ich auch nicht dienen.

Was ich Ihnen anbieten kann, ist ein Espresso.  
So ein Espresso kann ab auch eine ganze Menge.   

Es geht schnell:
ich geb´s ja zu, man hat nicht immer die Zeit, gemütlich im Sofa Platz zu nehmen und ein hunderte Seiten starkes Buch zu lesen. Für zwei drei Absätze findet man aber oft zwischendurch ein Minute um eine kurze Ablenkung zur Entspannung zu haben, oder sich einen Kick für die nächsten Aufgaben zu holen. 

Klein und konzentriert:
Es ist nicht die große Erzählung mit allen Facetten und Ausschmückungen, die Sie bekommen. Es ist meist nur ein kleiner Gedankensplitter, ohne Schnickschnack serviert.  Ein kleines Kekserl Satire oder Ironie ist manchmal dabei. Das können Sie gerne gleich naschen, oder auch für später mitnehmen.  Am wichtigsten ist aber der kleine intensive Schluck, der das Gehirn wieder in Schwung bringt.

Jetzt geht es aber wieder schnell mit den wichtigen Dingen weiter, bis es wieder Zeit ist für
- einen Gedanken-Espresso.

Ach ja, wenn Sie literarisches Trinkgeld geben wollen, nutzen Sie einfach die Kommentarmöglichkeit hier unten.


 

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